
Lüneburg verfügt über ein gut ausgebautes Verkehrsnetz, das die Stadt sowohl lokal als auch regional anrbindet. Die Verbindungen erfolgen über ein dichtes Netz von Bundesstraßen und Autobahnzubringern, ein regelmäßiges Angebot an Regional- und Regional-Express-Zügen sowie ein breites Linienbusnetz, ergänzt durch Fernbusse und Fahrradverbindungen. Für Pendler und Reisende spielt außerdem die Einbindung in den Hamburger Verkehrsverbund (HVV) eine wichtige Rolle, weil sie nahtlose Tarif- und Umsteigemöglichkeiten in Richtung Metropolregion Hamburg ermöglicht.
Die Entfernung zwischen Lüneburg und Lübeck liegt in der Luftlinie bei etwa 50–60 Kilometern; die Straßenentfernung beträgt je nach gewählter Route rund 70–80 Kilometer. Mit dem Auto ist mit einer Fahrzeit von ungefähr einer Stunde bis anderthalb Stunden zu rechnen, abhängig von Verkehr und genauer Strecke. Für Personen, die regelmäßig zwischen den beiden Städten pendeln, lohnt sich ein Blick auf die verschiedenen Routen und die Verkehrslage, da Bundes- und Landesstraßen sowie Autobahnzubringer unterschiedliche Vor- und Nachteile in puncto Zeit und Stau haben.
Die Straßenanbindung Lüneburgs ist durch Zubringer an das überregionale Autobahnnetz gewährleistet. Über diese Anschlussstrecken lassen sich die umliegenden Zentren, insbesondere Hamburg und die Ostseeküste mit Lübeck, relativ schnell erreichen. Im Nahbereich sorgen mehrere Bundes- und Landesstraßen für die Verbindung zu kleineren Orten und Gewerbegebieten; sie sind wichtig für den Regionalverkehr und den Güterverkehr.
Öffentlicher Nah- und Regionalverkehr spielt in Lüneburg eine große Rolle. Das Stadtgebiet und die näheren Kommunen werden durch Linienbusse erschlossen, die sowohl innerstädtisch als auch die Umgebung bedienen. Darüber hinaus verkehren Regionalbahnen und Regional-Express-Züge, die Lüneburg mit Hamburg sowie mit weiteren Zielen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein verbinden. Für Reisen nach Lübeck bestehen je nach Fahrplan direkte Verbindungen oder komfortable Umsteigemöglichkeiten in größeren Knotenpunkten; die Zugfahrt dauert normalerweise in etwa einer Stunde bis anderthalb Stunden.
Langstrecken- und Fernverkehrsreisende nutzen häufig Hamburg als Umsteigepunkt, weil dort das Angebot an IC-/ICE- und Fernverbindungen deutlich größer ist. Fernbusse (z. B. Fernlinienanbieter) ergänzen das Angebot und bieten mitunter direkte Verbindungen zwischen Städten wie Lüneburg und Lübeck oder preiswerte Alternativen zu Bahn und Auto.
Für Reisende empfiehlt es sich, vor Fahrtantritt aktuelle Fahrpläne und Verkehrsinformationen zu prüfen — etwa über die Deutsche Bahn, lokale Verkehrsverbünde oder Verkehrs-Apps —, da sich Verbindungen und Fahrzeiten je nach Tageszeit und Bauarbeiten ändern können. Wer flexibel bleiben möchte, findet zwischen Auto, regionalen Zugverbindungen und Fernbussen in der Regel passende Optionen; für Pendler bieten Zeitkarten und Verbundtickets (z. B. innerhalb des HVV) ökonomische Vorteile.